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BLOG

26.08.2023

Warum es nichts nützt der Dokumentation hinterherzulaufen..

...und was man stattdessen tun sollte..

Es kann für eine Qualitätsfachkraft ziemlich demotivierend sein, zum X-ten Mal auf fehlende Unterschriften bei den Reinigungsdokumenten hinzuweisen oder die nicht geführte Glasbruchcheckliste zu monieren. 
Nicht selten, dass diese irgendwann entmutigt aufgibt und den Dingen seinen Lauf lässt, bis vorm anstehenden Audit erneut versucht wird, Fehler auszumerzen und Mitarbeiter für die Dokumentation zu begeistern.

„Besser ist es den Mangel aktiv zu beseitigen, bevor er entsteht, anstatt den Fehlern nachzulaufen!“

1.     Dokumentiert ist noch lange nicht kontrolliert!
Oft werden Kontrollen gar nicht gemacht und daher nicht dokumentiert. Hier sollte der Prozess durchleuchtet werden und das Management angepasst werden! Eine unzureichende Einarbeitung führt auch dazu, dass Kontrollen erst gar nicht verstanden werden. 

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]


2.     Mangelndes Verantwortungsgefühl von Mitarbeitern 
Häufig arbeiten in Produktionsbetrieben mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an einem Posten. Das Schaffen klarer Verantwortlichkeiten hilft Sätze wie „warum soll ich die Aufgabe/Dokumentation erledigen, wenn mein Kollege sich auch nicht verantwortlich fühlt“ zu vermeiden.

3.     Mangelndes Verantwortungsgefühl von Vorgesetzten 
Auch bei Vorgesetzten kann die Führungsverantwortung abnehmen. Dies vor allem in stressigen Phasen. Gezielte Coachings helfen sich wieder zu fokussieren. 

4.     Mangelnde Identifikation mit dem Produkt oder Unternehmen
Um ein „Wir-Gefühl“ im Unternehmen zu entwickeln, ist es wichtig Wertschätzung zu zeigen. Meinungen und Verbesserungsvorschläge anzuerkennen und Mitarbeiter in Form von Schulungen und Weiterbildungen zu fördern.